Es war keine Frage ob es passiert sondern nur wann es passiert. Seit letzter Woche ist es soweit. Eine ehemalige Kollegin, die meinen Ex persönlich kennt, hat seine schweinischen Bilder im Internet entdeckt und mich völlig entgeistert Nachts um 1:30 Uhr angerufen. Ob ich den wüßte, daß mein ehemaliger Lebensgefährte sich in obszöner Weise auf Facebook und auf anderen frei zugänglichen Internetportalen als spermageile Hobbynutte in Damenunterwäsche präsentieren würde. Und das ohne Augenbalken und mit voller Namensangabe. Einen Tag später informierte sie mich darüber, daß dieses Zitat: "perverse Schwein" auch noch eine eigene Homepage hat, in der er veröffentlicht, auf welchen Seiten und mit welchen Bildern und Videos er sich als notgeiler Transenopa lächerlich macht. Selbst im unmittelbaren Nachbarort Bad Breisig ist er als Transe spazieren gagangen, wie eines seiner Videos zeigt.

 Als ich ihr antwortete, daß mir das bekannt sei und ich mich aus diesem Grund vor zwei Jahren von ihm getrennt hätte, war sie zunächst perplex. Ich schickte ihr per whats-app dann auch noch den Link auf meine FB-Seite Mein-Ex-ein-exhibitionistischer-Opa-in-Damenunterwäsche (sie hätte ihn früher oder später ohnehin entdeckt). Die darauf folgende Diskussion, in der sie mir die "Freundschaft" aufkündigte und mir bescheinigte, ich sei noch perverser als mein Ex, hat mich veranlaßt, diese Homepage zu erstellen.

 

Was will ich mit meiner HP erreichen?

1.) erklären, warum ich einerseits trotz rechtzeitiger Kenntnis seiner fetischistischen Neigung jahrelang mit ihm zusammengelebt habe, mich aber sofort von ihm trennte, als ich zufällig seine perversen  Internetaktivitäten entdeckte.

 2.) deutlich machen, daß mein Ex trotz all seiner Perversionen kein Monster oder Irrer war und ist.

3.) den Versuch unternehmen, die Ursachen für seine Perversionen und exhibitionistischen Exzesse zu ergründen.

 4.) Erklären, warum ich seinen Exhibitionismus und seine Gier nach öffentlicher Erniedrigung auf Facebook, und letztlich auch mit dieser Homepage, auch noch unterstütze.

Es war keine Frage ob es passiert sondern nur wann es passiert. Seit letzter Woche ist es soweit. Eine ehemalige Kollegin, die meinen Ex persönlich kennt, hat seine schweinischen Bilder im Internet entdeckt und mich völlig entgeistert Nachts um 1:30 Uhr angerufen. Ob ich den wüßte, daß mein ehemaliger Lebensgefährte sich in obszöner Weise auf Facebook und auf anderen frei zugänglichen Internetportalen als spermageile Hobbynutte in Damenunterwäsche präsentieren würde. Und das ohne Augenbalken und mit voller Namensangabe. Einen Tag später informierte sie mich darüber, daß dieses Zitat: "perverse Schwein" auch noch eine eigene Homepage hat, in der er veröffentlicht, auf welchen Seiten und mit welchen Bildern und Videos er sich als notgeiler Transenopa lächerlich macht. Selbst im unmittelbaren Nachbarort Bad Breisig ist er als Transe spazieren gagangen, wie eines seiner Videos zeigt.

 Als ich ihr antwortete, daß mir das bekannt sei und ich mich aus diesem Grund vor zwei Jahren von ihm getrennt hätte, war sie zunächst perplex. Ich schickte ihr per whats-app dann auch noch den Link auf meine FB-Seite Mein-Ex-ein-exhibitionistischer-Opa-in-Damenunterwäsche (sie hätte ihn früher oder später ohnehin entdeckt). Die darauf folgende Diskussion, in der sie mir die "Freundschaft" aufkündigte und mir bescheinigte, ich sei noch perverser als mein Ex, hat mich veranlaßt, diese Homepage zu erstellen.

 

Was will ich mit meiner HP erreichen?

1.) erklären, warum ich einerseits trotz rechtzeitiger Kenntnis seiner fetischistischen Neigung jahrelang mit ihm zusammengelebt habe, mich aber sofort von ihm trennte, als ich zufällig seine perversen  Internetaktivitäten entdeckte.

 2.) deutlich machen, daß mein Ex trotz all seiner Perversionen kein Monster oder Irrer war und ist.

3.) den Versuch unternehmen, die Ursachen für seine Perversionen und exhibitionistischen Exzesse zu ergründen.

 4.) Erklären, warum ich seinen Exhibitionismus und seine Gier nach öffentlicher Erniedrigung auf Facebook, und letztlich auch mit dieser Homepage, auch noch unterstütze.

Auszug aus meiner FB-Seite Mein Ex . . 

 

Ich bin die Ex von Manfred Damenwäscheträger, der unter dem Alias "dwtbernd" seit Jahren mehr oder wendiger erfolgreich versucht, sich vor aller Welt lächerlich zu machen.

Ich habe mich vor zwei Jahren von ihm getrennt. Seine Neigung als DWT habe ich in den Jahren unseres Zusammenlebens zwar nie gemocht, aber toleriert und habe seine teilweise perversen Praktiken im Rahmen meiner emotionalen Möglichkeiten geduldet - solange 
sich das alles Zuhause in unseren eigenen vier Wänden abspielte.

Als ich jedoch im Internet plötzlich Bilder und Videos von ihm entdeckte, in denen er sich öffentlich in seiner "Reizwäsche" als notgeiler Transen-Opa outete, mußte ich die Reißleine ziehen. Meine anfängliche Liebe hatte sich zunächst in eine Mischung aus Verachtung und Fremdschämen gewandelt. Inzwischen schäme ich zwar noch immer für diesen notgeilen Opa in Damenwäsche, allerdings sind seit einigen Monaten noch zwei weitere Empfindungen gekommen die mich selbstüberrascht haben: Mitleid und eine Art von Sadismus.

Bisher hatte die alte Sau je weitgehend selbst bestimmt, auf welchen Plattformen und in welchen Gruppen er sich outen will. Als ich dann begann, ihn ohne sein Wissen und Wollen auf meiner eigenen Seite und dazu auch in Gruppen zu outen, die nichts mit Fetisch oder DWT zu tun haben, dachte ich zuerst, er wäre darüber eher wenig begeistert. Seine Kommentare machten mir dann jedoch schnell klar, daß er über meine Unterstützung gar nicht traurig war.

Mit zunehmender zeitlicher Distanz zu unserem früheren gemeinsamen Leben erinnere ich auch immer öfter die schönen Zeiten, die wir miteinander verbracht hatten. Ich habe inzwischen ein klein wenig (aber wirklich nur ein wenig) schlechtes Gewissen, dass ich ihn damals vor die Tür gesetzt habe. Wir hatten immerhin viele sehr harmonische Jahre zusammen und ich weiß, daß er neben seinen DWT-Psyche auch noch andere, ausgesprochen positive und sympathische Charaktereigenschaften hat.